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Wie kommt der Prospekt am sichersten zum Konsumenten?
Mehrere Organisationen bemühen sich um optimale Verteilung. Und jede hat ihr eigenes Gütesiegel.
Die größten Chancen, fast alle Haushalte zu erreichen, haben Prospekte als Beilagen in Anzeigenblättern, denn deren Verteiler können den Aufkleber „Keine Werbung“ ignorieren. Unadressierte Werbung hingegen darf nicht in die Briefkästen von Werbeverweigerern – in Ballungsgebieten oft über 30 Prozent. Martin Jacobi, Vorsitzender des Councils Zustellung im Deutschen Dialogmarketing-Verband DDV, Wiesbaden, und Geschäftsführer der Egro Direktwerbung in Obertshausen, betrachtet es denn auch als „Herausforderung der nächsten Jahre, die Werbeformen für urbane Bereiche so zu differenzieren, dass sie auch Werbeverweigerern eine positive Wahrnehmung ermöglichen.“ ...
Quelle: W&V, Nr. 39, 24. September 2009 |